Angebote zu "Reiseberichte" (11 Treffer)

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NAMIBIA - Reiseberichte - Namibia
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Abenteuerliche Begegnungen mit Menschen, Landschaften und Tieren Funkelnder Sternenhimmel und feurige Sonnenuntergänge, reiches Tierleben und karge Wüstenlandschaften, koloniales Trauma und nationales Selbstbewusstsein: Namibia ist rätselhaft und voll unterschiedlicher Facetten. Carmen Rohrbach hat dieses Land erkundet und wieder einen fesselnden Reisebericht verfasst. Autorin: Carmen Rohrbach 256 Seiten Klappenbroschur ISBN: 978-3-492-40294-1

Anbieter: Globetrotter
Stand: 26.02.2020
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Kharitidi, Olga: Samarkand
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Erscheinungsdatum: 06/2005, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Samarkand, Titelzusatz: Eine Reise in die Tiefen der Seele, Originaltitel: The Master of Lucid Dreams. In the Heart of Asia. A Russian Psychiatrist Learns How to Heal the Spirits of Trauma., Autor: Kharitidi, Olga, Übersetzung: Breuer, Charlotte // Möllemann, Norbert, Verlag: Ullstein Taschenbuchvlg. // Ullstein-Taschenbuch-Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Usbekistan // Usbekisch // Reisebericht // Reisebeschreibung // Reisetagebuch // Asien // Erdteil // Zentralasien // Mittelasien // Belletristik: Themen // Stoffe // Motive: Seelenleben // Belletristik in Übersetzung // Ratgeber // Sachbuch: Psychologie // Körper und Geist // Reiseberichte // Reiseliteratur, Rubrik: Reiseberichte // Asien, Seiten: 303, Reihe: List bei Ullstein (Nr. 60531), Gewicht: 290 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.02.2020
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Mallorca zwischen Traum und Trauma
9,90 € *
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Mallorca zwischen Traum und Trauma ab 9.9 € als Taschenbuch: Satirische Randnotizen (Teil 1). Aus dem Bereich: Bücher, Reise, Reiseberichte, Europa,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.02.2020
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Ein Buch macht Furore, ein neues Genre ist erfunden: der "Metaroman". Liebesgeschichten und Reiseberichte, Reflexionen über Fotografie, Erinnerung und Trauma verschmilzt die Stimme der Autorin zu einer spannungsvollen essayistischen Erzählung. Im Zentrum steht eine weitverzweigte jüdisch-russisch-europäische Familie von Ärzten, Architekten, Bibliothekaren, Buchhaltern und Ingenieuren, die in unzivilisierten, gewaltgeprägten Zeiten ein stilles, unspektakuläres Leben führen wollten.Maria Stepanova durchmisst einen Gedächtnisraum, in dem die Linien des privaten Lebens haarscharf an den Abbruchkanten der Epochenlandschaft entlangführen. Sie sichtet Dinge aus "der Bibliothek einer anderen, untergegangenen visuellen Kultur", hinterlassen von Menschen, die sich wenig Mühe gaben, aufzufallen: "Bei allen anderen bestand die Familie aus Teilnehmern der Geschichte, bei mir nur aus ihren Untermietern". In einer leichten, dichtgewebten poetischen Sprache, die von sinnlicher und intellektueller Anschauung zehrt, fügt Maria Stepanova ihre Fundstücke zu einem Panorama der Epoche. Prädestiniert, Opfer von Verfolgung und Repressionen zu werden, haben alle ihre Verwandten es geschafft, die Schrecken des 20. Jahrhundert zu überleben. Wie war das möglich? Aus dieser Frage ist ein unvergleichliches Buch entstanden.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Ein Buch macht Furore, ein neues Genre ist erfunden: der "Metaroman". Liebesgeschichten und Reiseberichte, Reflexionen über Fotografie, Erinnerung und Trauma verschmilzt die Stimme der Autorin zu einer spannungsvollen essayistischen Erzählung. Im Zentrum steht eine weitverzweigte jüdisch-russisch-europäische Familie von Ärzten, Architekten, Bibliothekaren, Buchhaltern und Ingenieuren, die in unzivilisierten, gewaltgeprägten Zeiten ein stilles, unspektakuläres Leben führen wollten.Maria Stepanova durchmisst einen Gedächtnisraum, in dem die Linien des privaten Lebens haarscharf an den Abbruchkanten der Epochenlandschaft entlangführen. Sie sichtet Dinge aus "der Bibliothek einer anderen, untergegangenen visuellen Kultur", hinterlassen von Menschen, die sich wenig Mühe gaben, aufzufallen: "Bei allen anderen bestand die Familie aus Teilnehmern der Geschichte, bei mir nur aus ihren Untermietern". In einer leichten, dichtgewebten poetischen Sprache, die von sinnlicher und intellektueller Anschauung zehrt, fügt Maria Stepanova ihre Fundstücke zu einem Panorama der Epoche. Prädestiniert, Opfer von Verfolgung und Repressionen zu werden, haben alle ihre Verwandten es geschafft, die Schrecken des 20. Jahrhundert zu überleben. Wie war das möglich? Aus dieser Frage ist ein unvergleichliches Buch entstanden.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Max Aub und die spanische Literatur zwischen Av...
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Max Aub (1903‑1972) ist einer der großen Unbekannten der Literatur des 20. Jahrhunderts: Abgeschnitten von seinen Lesern schrieb er wie viele republikanische Autoren im Exil, und rezipiert wird heute meist nur der Bürgerkriegszyklus Das Magische Labyrinth und der Künstlerroman Jusep Torres Campalans. Dabei gibt sein Werk höchst differenzierte Antworten auf zentrale Fragen der spanischen Literatur des 20. Jahrhunderts: Welche Entwicklung durchliefen die Avantgarden der zwanziger und dreißiger Jahre im vier Jahrzehnte dauernden Exil, und welchen Weg fanden sie zurück nach Spanien? Wo positioniert sich der Künstler, wenn die Gesellschaft den Künstler explizit ausschließt? Wie kann das Trauma des Bürgerkriegs literarisch konkret und zugleich allgemeingültig beschrieben werden?Ein gutes Dutzend Romane hat Max Aub geschrieben, über 50 Theaterstücke, mehr als 60 Erzählungen, daneben Essays und Literaturgeschichten, Gedichte und Tagebücher, Reiseberichte und Drehbücher. In exemplarischen Einzelanalysen erschließt die Studie dieses weit ausgreifende literarische Universum und präsentiert es als Vorläufer einer post-nationalen und transkulturellen Ästhetik. Daneben zeigt sie, dass Aub mit seinem Einakter De algún tiempo a esta parte (1939) und der Erzählung Manuscrito Cuervo. Historia de Jacobo (1948) einer der ersten war ‑ nicht nur in der spanischsprachigen Literatur ‑, der die Welt der Konzentrationslager literarisch zu erfassen vermochte. Max Aub und die spanische Literatur zwischen Avantgarde und Exil ist die erste deutsch-sprachige Studie zum Gesamtwerk des Autors.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Ein Buch macht Furore, ein neues Genre ist erfunden: der "Metaroman". Liebesgeschichten und Reiseberichte, Reflexionen über Fotografie, Erinnerung und Trauma verschmilzt die Stimme der Autorin zu einer spannungsvollen essayistischen Erzählung. Im Zentrum steht eine weitverzweigte jüdisch-russisch-europäische Familie von Ärzten, Architekten, Bibliothekaren, Buchhaltern und Ingenieuren, die in unzivilisierten, gewaltgeprägten Zeiten ein stilles, unspektakuläres Leben führen wollten.Maria Stepanova durchmisst einen Gedächtnisraum, in dem die Linien des privaten Lebens haarscharf an den Abbruchkanten der Epochenlandschaft entlangführen. Sie sichtet Dinge aus "der Bibliothek einer anderen, untergegangenen visuellen Kultur", hinterlassen von Menschen, die sich wenig Mühe gaben, aufzufallen: "Bei allen anderen bestand die Familie aus Teilnehmern der Geschichte, bei mir nur aus ihren Untermietern". In einer leichten, dichtgewebten poetischen Sprache, die von sinnlicher und intellektueller Anschauung zehrt, fügt Maria Stepanova ihre Fundstücke zu einem Panorama der Epoche. Prädestiniert, Opfer von Verfolgung und Repressionen zu werden, haben alle ihre Verwandten es geschafft, die Schrecken des 20. Jahrhundert zu überleben. Wie war das möglich? Aus dieser Frage ist ein unvergleichliches Buch entstanden.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Ein Buch macht Furore, ein neues Genre ist erfunden: der »Metaroman«. Liebesgeschichten und Reiseberichte, Reflexionen über Fotografie, Erinnerung und Trauma verschmilzt die Stimme der Autorin zu einer spannungsvollen essayistischen Erzählung. Im Zentrum steht eine weitverzweigte jüdisch-russisch-europäische Familie von Ärzten, Architekten, Bibliothekaren, Buchhaltern und Ingenieuren, die in unzivilisierten, gewaltgeprägten Zeiten ein stilles, unspektakuläres Leben führen wollten.   Maria Stepanova durchmisst einen Gedächtnisraum, in dem die Linien des privaten Lebens haarscharf an den Abbruchkanten der Epochenlandschaft entlangführen. Sie sichtet Dinge aus »der Bibliothek einer anderen, untergegangenen visuellen Kultur«, hinterlassen von Menschen, die sich wenig Mühe gaben, aufzufallen: »Bei allen anderen bestand die Familie aus Teilnehmern der Geschichte, bei mir nur aus ihren Untermietern«.   In einer leichten, dichtgewebten poetischen Sprache, die von sinnlicher und intellektueller Anschauung zehrt, fügt Maria Stepanova ihre Fundstücke zu einem Panorama der Epoche. Prädestiniert, Opfer von Verfolgung und Repressionen zu werden, haben alle ihre Verwandten es geschafft, die Schrecken des 20. Jahrhundert zu überleben. Wie war das möglich? Aus dieser Frage ist ein unvergleichliches Buch entstanden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Nach dem Gedächtnis
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Ein Buch macht Furore, ein neues Genre ist erfunden: der »Metaroman«. Liebesgeschichten und Reiseberichte, Reflexionen über Fotografie, Erinnerung und Trauma verschmilzt die Stimme der Autorin zu einer spannungsvollen essayistischen Erzählung. Im Zentrum steht eine weitverzweigte jüdisch-russisch-europäische Familie von Ärzten, Architekten, Bibliothekaren, Buchhaltern und Ingenieuren, die in unzivilisierten, gewaltgeprägten Zeiten ein stilles, unspektakuläres Leben führen wollten.   Maria Stepanova durchmisst einen Gedächtnisraum, in dem die Linien des privaten Lebens haarscharf an den Abbruchkanten der Epochenlandschaft entlangführen. Sie sichtet Dinge aus »der Bibliothek einer anderen, untergegangenen visuellen Kultur«, hinterlassen von Menschen, die sich wenig Mühe gaben, aufzufallen: »Bei allen anderen bestand die Familie aus Teilnehmern der Geschichte, bei mir nur aus ihren Untermietern«.   In einer leichten, dichtgewebten poetischen Sprache, die von sinnlicher und intellektueller Anschauung zehrt, fügt Maria Stepanova ihre Fundstücke zu einem Panorama der Epoche. Prädestiniert, Opfer von Verfolgung und Repressionen zu werden, haben alle ihre Verwandten es geschafft, die Schrecken des 20. Jahrhundert zu überleben. Wie war das möglich? Aus dieser Frage ist ein unvergleichliches Buch entstanden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.02.2020
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Ein Buch macht Furore, ein neues Genre ist erfunden: der »Metaroman«. Liebesgeschichten und Reiseberichte, Reflexionen über Fotografie, Erinnerung und Trauma verschmilzt die Stimme der Autorin zu einer spannungsvollen essayistischen Erzählung. Im Zentrum steht eine weitverzweigte jüdisch-russisch-europäische Familie von Ärzten, Architekten, Bibliothekaren, Buchhaltern und Ingenieuren, die in unzivilisierten, gewaltgeprägten Zeiten ein stilles, unspektakuläres Leben führen wollten.   Maria Stepanova durchmisst einen Gedächtnisraum, in dem die Linien des privaten Lebens haarscharf an den Abbruchkanten der Epochenlandschaft entlangführen. Sie sichtet Dinge aus »der Bibliothek einer anderen, untergegangenen visuellen Kultur«, hinterlassen von Menschen, die sich wenig Mühe gaben, aufzufallen: »Bei allen anderen bestand die Familie aus Teilnehmern der Geschichte, bei mir nur aus ihren Untermietern«.   In einer leichten, dichtgewebten poetischen Sprache, die von sinnlicher und intellektueller Anschauung zehrt, fügt Maria Stepanova ihre Fundstücke zu einem Panorama der Epoche. Prädestiniert, Opfer von Verfolgung und Repressionen zu werden, haben alle ihre Verwandten es geschafft, die Schrecken des 20. Jahrhundert zu überleben. Wie war das möglich? Aus dieser Frage ist ein unvergleichliches Buch entstanden.

Anbieter: Thalia AT
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